Notfälle

+ + + Letztes Update vom 18. Oktober 2018 + + +

Turko

Keine Chance für Turko??????

Turko ist ein wunderschöner, vier Jahre alter Schäferhund. Er hat einen wunderbaren Charakter, ist immer freundlich und einfach nur liebenswert.

Eigentlich sind das doch ideale Voraussetzungen für eine schnelle Vermittlung, oder???

Ja, eigentlich schon, doch Turko hat ein Problem, das etwas zeitaufwändig ist.

Turko brach nach der Fütterung oft sein Futter aus, und wurde deshalb dem Tierarzt vorgestellt.

 

Resultat: Turko hat Megaösophagus.

 

Das bedeutet, er hat eine Erweiterung der Speiseröhre. Folge: die Nahrung kann nicht mehr korrekt in Richtung Magen befördert werden. Turko hat also Schwierigkeiten beim Schlucken des Futters. Das kann im schlimmsten Fall, bei nicht ordnungsgemäßer Fütterung dazu führen, dass das Futter in Luftröhre und Lunge statt im Magen landet. Eine Lungenentzündung wäre die Folge.

Wer seinen Hund wirklich liebt, nimmt daher etwas Mehrarbeit bei der Fütterung auf sich.

Was ist also zu tun????

 

Die Fütterung sollte auf mehrere kleine Mahlzeiten am Tag aufgeteilt werden. Das Futter sollte sehr flüssig zubereitet werden, also püriert oder eingeweicht. Außerdem sollte es dem Hund in erhöhter Position verabreicht werden. Dadurch gelangt das Futter der Schwerkraft folgend auch im Magen.

Mehraufwand am Tag eine halbe Stunde.

 

Eine halbe Stunde mehr ist für viele Hundebesitzer leider nicht akzeptabel. Doch ist das wirklich ein zu großes Opfer für einen Hund wie Turko, der ansonsten nur munter und fröhlich ist?

Turko lebt zur Zeit noch in einer Hundepension in Spanien und kann nach Deutschland kommen, sobald zumindet eine verantwortungsvolle Pflegestelle gefunden ist..

 

Wo ist das Herrchen oder Frauchen, das Turko ein Chance gibt?

 

Derzeitiger Aufenthaltsort: Pension in Spanien

Percy

PERCY, ein überaus liebenswerter mittelgroßer Schatz von ca 2 Jahren, dem man leider auch mal wieder den Schwanz kupiert hat, hofft, trotz seines Humpelbeinchens ein liebevolles Zuhause zu finden.

Er wurde auf der Straße in Linares angefahren und von einem tierliebenden Menschen in die Tierklinik gebracht. Man fragte uns dann, ob wir ihm helfen würden und wir konnten natürlich nicht nein sagen und ließen ihn in die Hundepension AIMAR bringen, wo er nun bis zur Ausreise wartet.


Derzeitiger Aufenthaltsort: Pension in Spanien

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